Kartenbetrug: Diese Maschen müssen auch Jugendliche kennen


Immer mehr Jugendliche besitzen eine Debit- oder Kreditkarte und sie verbringen viel Zeit im Internet. Sie chatten, shoppen und gamen. Dadurch geraten sie auch ins Visier von Betrüger:innen.

27.11.2023 –

Das sind die fünf häufigsten Betrugsmaschen.

Phishing:
Betrüger:innen versuchen meist, mit gefälschten E-Mails oder SMS an Zugangsdaten oder Kontoinformationen zu gelangen. Die Nachrichten erkennst du an Rechtschreibfehlern, ungewöhnlichen Links und gefälschten Absender-Adressen. Merke dir: Seriöse Unternehmen fragen nie per E-Mail oder SMS nach persönlichen Daten oder Login-Informationen.

Online-Shops:
Sei misstrauisch bei Luxus-Schnäppchen und besonders verlockenden Angeboten. Prüfe Gütesiegel, z. B. "Trusted Shops", Kontaktinformationen, Bewertungen und die allgemeinen Geschäftsbedingungen, bevor du bestellst.

Falscher Prinz:
Leiste keine Vorauszahlung, wenn dir ein Millionengeschenk versprochen wird. Lösche solche Nachrichten sofort.

Love-Scam und Sextortion:
Sei vorsichtig bei Online-Dating und gib nicht zu viele persönliche Informationen von dir preis. Teile keine intimen Bilder mit Fremden.

Manipulierte Links in sozialen Medien:
Klicke nicht wahllos auf Links, selbst wenn sie von Freunden kommen. Frag lieber erst nach, wenn etwas verdächtig erscheint.

Schütze dich vor Kartenbetrug: https://www.card-security.ch/betrugsarten/

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