Beim Whaling nehmen Betrüger:innen die «ganz grossen Fische» ins Visier – CEO, CFO und andere GL-Mitglieder. Sie sammeln im Vorfeld gezielt Infos über Führungspersonen und geben sich später als diese aus.
21.04.2026 –Whaling kombiniert CEO-Betrug, Spear-Phishing und Social Engineering – oft mit grossem finanziellem Schaden. Die Kriminellen sammeln dabei im Internet auf allerlei Plattformen Informationsschnipsel über ihre potenziellen Opfer. Dann werden Mitarbeitende mit Zugang zu Zahlungs- oder Kartendaten unter Zeitdruck zu hohen Überweisungen aufgefordert. Dabei kommen oft auch raffinierte KI-Stimmklonungen zum Einsatz.
So verhindert man Whaling:
- Unbekannten keine sensiblen und persönlichen Informationen preisgeben
- Beim Verbreiten von Informationen auf Sozialen Netzwerken wie LinkedIn zurückhaltend sein
- Mitarbeitende regelmässig zu Phishing schulen (inkl. Simulationen)
- Multi-Faktor-Authentifizierung einsetzen
- Klare Prozesse für Geldtransaktionen definieren
- Möglichst wenige persönliche Infos über Führungspersonen veröffentlichen
- IT-Sicherheit aktuell halten (VPN, Antivirenschutz etc.)
Awareness ist der beste Schutz.