Ab dem 1. Februar braucht es wieder eine gültige Autobahn-Vignette – doch beim Onlinekauf heisst es #ufpasse.
20.01.2026 –Wer bei Google oder anderen Suchmaschinen nach dem Begriff «Autobahnvignette» sucht, stösst in der Regel zuerst nicht auf reguläre Suchergebnisse, sondern auf Werbeanzeigen. Oft sind das gefälschte Seiten, die nur eines zum Ziel haben: Ihre Debit- und Kreditkartendaten!
So schützen Sie sich:
- Kaufen Sie Ihre E-Vignette ausschliesslich über das offizielle Portal des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit: www.e-vignette.ch
- Tippen Sie die URL selbst im Browserfenster ein (nicht via einen Link).
- Geben Sie nie sensible Daten wie PIN-Codes, SMS-Codes oder Passwörter preis.
- Wenn Sie während des Zahlungsvorgangs eine Authentifizierungsanfrage bekommen, prüfen Sie genau, was Sie damit freigeben. In der Mitteilung muss ein Zusammenhang mit der beabsichtigten Zahlung bestehen, also z. B. ein Hinweis auf die e-vignette.ch. Ist dies nicht der Fall, brechen Sie den Zahlungsvorgang ab.
- Falls Sie Ihre Daten trotzdem auf einer gefälschten Seite eingegeben haben: Sperren Sie sofort Ihre Karte und informieren Sie Ihr Finanzinstitut.