Perfide psychologische Tricks


Notfall: Dringend melden! So ähnlich könnte eine Phishing-Nachricht ausschauen. Betrüger von Kartendelikten setzen nämlich immer häufiger auf perfide psychologische Tricks, mit denen sie ihre Opfer manipulieren: Neugier, Angst und Schrecken verhindern klares Denken und verleiten die Opfer dazu, auf solche Nachrichten zu reagieren.

22.05.2023 –

Dies hat verheerende Folgen. Oft geht es dabei nämlich um vermeintlich ausstehende Zahlungen, die sofort beglichen werden müssen – für das Opfer selbst oder für eine verwandte oder bekannte Person. In der Eile müssen dann Kartenangaben wie CVV oder Bestätigungscode angegeben werden.

Meist merken die Opfer erst im Nachhinein, dass sie damit eine Zahlung ausgelöst oder sogar ein neues Zahlungssystem aktiviert haben. Sie sind auf Betrüger hereingefallen. Aufgrund des grobfahrlässigen Handeln haben sie keine Möglichkeit mehr, ihr Geld zurückzufordern.

Wie man Kartendelikte vermeiden kann erfährst du auf dieser Website unter: card-security.ch/betrugsarten

Weitere News

KI als Helfer gegen Kartenbetrug

Warum ist es so wichtig, dass Kartenanbieter und Polizei bei der Bekämpfung von Kartenbetrug… Mehr

Besserer Schutz vor Fake-Anrufen

Betrüger:innen rufen im Namen von Polizei, Behörden oder Banken an – ein bekannter Trick. Und oft… Mehr

Liebe liegt in der Luft – und leider auch Betrug!

Rund um den Valentinstag sind Online-Betrüger:innen aktiv, die mit falschen Liebesversprechen an… Mehr

Erst denken, dann klicken

Wenn der Posteingang überquillt und der Stresspegel steigt, klickt man schnell einmal auf «Jetzt… Mehr