Hast du gewusst, dass auch Kartenbetrüger:innen ihre Daten pflegen? 


Was lustig klingt, ist Realität. Betrüger:innen schicken zahlreiche Nachrichten via E-Mail oder SMS an viele Tausende Kontakte und fordern die Empfänger:innen unter einem Vorwand auf, ihre Angaben zu verifizieren.

07.05.2024 –

Nicht selten erhalten die Empfänger:innen eine E-Mail oder SMS, scheinbar von der Post oder anderen Lieferdiensten. Darin werden sie aufgefordert, ihre Adressdaten oder andere persönliche Informationen wie die Debit- oder Kreditkartenangaben über einen mitgeschickten Link zu bestätigen oder zu aktualisieren.

Wer dieser Aufforderung nachkommt, liefert den Betrüger:innen unter Umständen die letzten fehlenden Zugangsinformationen zu einem Konto oder einer Karte. Damit können die Täter:innen dann ganz einfach Geld stehlen. Prüfe immer die Absender-Adresse oder die URL, bevor du einer solchen Aufforderung nachkommst. Gib deine Karten- oder Kontoinformationen nur dann an, wenn du einen konkreten Kauf tätigen willst.

Weitere News

KI als Helfer gegen Kartenbetrug

Warum ist es so wichtig, dass Kartenanbieter und Polizei bei der Bekämpfung von Kartenbetrug… Mehr

Besserer Schutz vor Fake-Anrufen

Betrüger:innen rufen im Namen von Polizei, Behörden oder Banken an – ein bekannter Trick. Und oft… Mehr

Liebe liegt in der Luft – und leider auch Betrug!

Rund um den Valentinstag sind Online-Betrüger:innen aktiv, die mit falschen Liebesversprechen an… Mehr

Erst denken, dann klicken

Wenn der Posteingang überquillt und der Stresspegel steigt, klickt man schnell einmal auf «Jetzt… Mehr