Betrüger bringen Senioren jährlich um 400 Millionen Franken


Betrüger haben bei Senioren immer wieder leichtes Spiel. Dies zeigt die erste repräsentative Studie zum finanziellen Missbrauch bei Menschen ab 55 Jahren. Pro Senectute hat die Studie in Zusammenarbeit mit dem Institut zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität der Fachhochschule Neuenburg durchgeführt.

09.10.2018 –

Die Studie zeigt auf, dass jede vierte Person ab 55 in den letzten fünf Jahren Opfer von Betrügereien wurde. Jede fünfte Person erlitt dabei einen finanziellen Schaden. Insgesamt entstand eine Schadenssumme von über 400 Millionen Franken pro Jahr.

Die Ergebnisse im Überblick:

Betrugsfälle mit finanziellen Verlusten kommen in sehr unterschiedlichen Situationen vor. Mehr als 155'000 Personen wurden in den vergangenen fünf Jahren im öffentlichen Raum bestohlen. Über 62'000 wurden beim Abheben am Geldautomaten um ihr Geld erleichtert.

Mit den gewonnenen Erkenntnissen will die Pro Senectute die betroffenen Altersgruppen noch gezielter informieren, wie man sich vor Finanzmissbrauch schützen kann.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie hier.

Weitere News

Prüfen statt klicken

Betrügerische Nachrichten wirken dank KI heute täuschend echt – oft mit gravierenden Folgen für die… Mehr

#ufpasse – auch am Stubentisch!

«Paket am Zoll» steht im Mail des Online-Shops. Wer nicht aufpasst, kann viel Geld verlieren. Ein… Mehr

Letzte Chance: Grosser Wettbewerb

Vor Phishing schützen und gewinnen! Machen Sie bis am 1. Juli 2026 beim grossen Wettbewerb von Card… Mehr

#ufpasse – auch im ÖV!

«Zahlung bestätigen» fordert die Nachricht auf dem Handy-Display. Wer nicht aufpasst, kann viel… Mehr