Ausgabenlimiten aktiv steuern und Betrugsrisiko reduzieren


Laut Polizei liegt die durchschnittliche Deliktsumme bei Kartenbetrugsfällen bei zirka 1000 bis 2000 Franken, wenn nicht höher. Oder anders gesagt: Die Betrüger:innen kaufen mit der Karte so viel Ware ein wie möglich – bis die Limite ausgeschöpft ist. Es gibt jedoch ein Mittel, um solche Verluste durch Betrug zu beschränken: das aktive Steuern und Festlegen von Bezugslimiten.

13.08.2024 –

Ausgabenlimiten können bei den meisten Banken ganz einfach im E-Banking über das Self-Service-Center aktiv gesteuert werden. Wer unsicher ist, kann sich dafür auch an die Kundenberater:innen oder die Service-Line der Bank wenden. Empfohlen wird, die Bezugslimite so tief wie möglich zu setzen. Ein einfacher Prozess, um sich vor Phishing-Fallen und Betrug zu schützen.

Weitere News

#ufpasse – auch beim Surfen

«Zahlung jetzt bestätigen» fordert die Nachricht auf dem Handy-Display. Wer sich jetzt nicht… Mehr

Shoulder Surfing – Schulterblick mit Folgen

Beim Shoulder Surfing schauen Ihnen Kriminelle heimlich über die Schulter, wenn Sie Ihre PIN oder… Mehr

Double Phishing – die doppelte Betrugsfalle

Beim Double Phishing werfen Betrüger:innen kurz hintereinander zwei Köder aus und hoffen, dass Sie… Mehr

#ufpasse – auch beim Coiffeur

«Kartenangaben sofort aktualisieren» fordert die Nachricht auf dem Handy-Display. Wer nicht… Mehr